Am 9. Mai 2018 haben wir einen Blick in ein kleines, feines Kölner Studio geworfen und unserem Fotografen Florian Küttler bei der Arbeit über die Schulter geschaut. Unser AD Michael Kopal war ebenfalls hinter der Kamera. Statt sich Gedanken über Belichtungszeit und ähnliche Herausforderungen zu machen, war es diesmal eher die Framerate, die er im Sinn hatte, denn er begleitete das Shooting diesmal als Kameramann und nicht als Fotograf.

Neun Monate später können wir nun die Ergebnisse des Shootings auch in Bildern betrachten. Eine ganz schön lange Zeitspanne könnte man denken? Absolut richtig! Sobald die SD-Karte vollgeknipst ist, fängt bei uns die Arbeit erst an. Die Bilder gehen durch den Sichtungsprozess, über den Edit in das Keywording. Das dauert erst mal ein wenig, bis die Bilder dann letztendlich im Shop landen. Schließlich wollen wir sichergehen, dass nur die besten Motive in unserem Shop landen.

Interaktion und Kommunikation – locker und lässig

Thema des Shootings waren Interaktion, Kommunikation, Porträts und Aktivität, und das alles im lockeren Business-Kontext. Wie wir es von kreativen Umfeldern heutzutage gewohnt sind, lieferte auch das Loft die Einladung mal Outside-the-Box zu denken und sich auch einfach mal so zu verhalten. Da greift man im „Büro“ halt mal zu Golfschläger oder Basketball. Das hat keineswegs was mit Prokrastination oder Entscheidungsschwäche zu tun, sondern vielmehr damit, seine Gedanken mal abschweifen zu lassen, um Lösungen für komplexe Sachverhalte auf kreative Art und Weise zu erreichen.

Zugegeben, ein paar kleine Probleme hatten wir plötzlich am Setting. Ein Stylist fehlte. So sprang spontan eines der beiden Models ein und übernahm die Maske: Ein Glücksgriff, was letztendlich zu einem völlig harmonischen Zusammenspiel der beiden Beauties führte. Zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen, nennt man das wohl. Unsere Stars hatten in jedem Fall sichtlich Spaß bei der Arbeit, und wer sich das Video von Michael noch mal genauer anschaut, der merkt, dass auch Florian seinen Job genießen konnte. So mögen wir unsere Produktionen und vor allem das Ergebnis.