Ein neuer Tag, ein neues Westend61-Zuhause: Immer wieder lässt uns Katharina Mikhrin an ihrem Familienleben teilhaben. Regelmäßig zieren Bilder ihrer Lieben Kampagnen unserer Kunden. Wir haben sie gefragt, inwiefern die besondere aktuelle Lage ihre Art zu fotografieren beeinflusst und was sich dadurch geändert hat.

Wie gut, dass alles, was sie für ihre Bildsprache benötigt, auch in Zeiten von Corona für verfügbar ist: ihre Kinder, ihr Mann, ihr Haus und der Garten. Katharina gibt uns einen kurzen Situationsbericht aus ihrem Zuhause im Sauerland, in der Nähe von Dortmund.

Katharina, du bist jetzt mit deiner Familie seit knapp drei Wochen zuhause. Erzähl uns mal, wie euer Alltag aussieht.

Mein Mann arbeitet wie gewöhnlich den ganzen Tag, so bin ich zuhause allein mit zwei Kindern, die voller Energie stecken. Wir schlafen länger, basteln sehr viel und gehen spazieren. Ich lerne es gerade nichts zu planen, langsamer zu leben und den Moment zu genießen.

Du produzierst generell viel in deinem Zuhause oder in der Umgebung, auch mit deiner Familie. Inwiefern hat sich die Situation für euch verändert? Shootest du jetzt anders?

Endlich habe ich Zeit mit Produktion von Videos anzufangen — völliges Neuland für mich. Die Kinder helfen mir, sie sind meine „Partner in Crime“. Am Wochenende ist mein Mann mein Hauptmodel, und obwohl er promovierter Physiker und Mathematiker ist, modelt er auch gerne.

Was inspiriert dich und wie nutzt du die zusätzliche Zeit daheim?

Derzeit inspirieren mich am meisten Musik und Bücher. Wir hören und singen viel gemeinsam mit den Kindern. Ich bereite mich auch für das Sommersemester an der FH Dortmund vor, wo ich Fotografie studiere. Ich lese Bücher über zeitgenössische Fotografie und Kunst.

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