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Nachdem wir bereits mit unseren Fotografen Julius Gnoth und Katharina Mikhrin über ihr Leben mit den Corona-Beschränkungen gesprochen haben, werfen wir heute noch einmal einen Blick nach Nordrhein-Westfalen. Denn dieser Ballungsraum steht im Zusammenhang mit der Pandemie immer wieder im Fokus: Man denke nur an das dortige Auftreten eines ersten Infektionsschwerpunkts nach dem Karneval und eine viel beachtete regionale Studie zur Infektionshäufigkeit.

Nah dran an diesem Brennpunkt ist das Joseffson-Kollektiv von Westend61. Wir haben uns mit den drei Fotografen Christoph Kniel, Niko Synnatzschke und Sebastian Mölleken aka Robijn Page über ihre aktuelle Situation unterhalten.

Unser Social Media Manager Sebastian Bentzin musste sich vor dem Gespräch noch einmal kurz einen Überblick darüber verschaffen, wer von den Fotografen in welcher Kombi und welchem Kollektiv tätig ist. Als der Chat aber erstmal lief, funktionierte alles wie am Schnürchen und die drei haben uns anschaulich von ihrem Leben mit dem Lockdown berichtet.

Dazu gab es dann auch noch ein spontanes digitales Shooting. Die drei haben unserer Meinung nach ein sehr gutes Gefühl für die gegenwärtige Ausnahmesituation entwickelt. Sie erzählten uns aus erster Hand von all den Herausforderungen durch ihren veränderten Alltag und wie sie sich gerade „in der Birne fit halten.“ Es war ein Gespräch, das uns Mut macht und für das wir uns an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken!