Die fortschreitende Entwicklung und Nutzung künstlicher Intelligenz (KI) im Gefolge der Digitalisierung bietet nicht nur vor wenigen Jahren noch ungeahnte Möglichkeiten, sie stellt Unternehmen und Verbraucher auch vor große Herausforderungen. Das gilt genauso für die Stockfotografie, schließlich sind Bearbeitung und Auswahl von Bildmaterial durch KI keine Zukunftsmusik mehr, sondern längst im Bereich des Machbaren.

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Gerade in einem Sektor, in dem es wie in kaum einem anderen um Emotionalität, Kreativität und ein sicheres Gespür für gute Bildersprache geht, stellt sich darum die drängende Frage „Wie kreativ kann eine Maschine sein?“

Senior businessman using digital tablet, looking for computerised cars - KSHSF00010

KI in der visuellen Kommunikation

Bei Westend61 hat man sich längst mit dieser Frage auseinandergesetzt und sich Gedanken über die Art und Weise gemacht, wie KI in Zukunft die Kommunikation und damit auch die Vermittlung von Bildbotschaften beeinflussen wird. Das Ergebnis dieser Überlegungen ist eindeutig: „Natürlich haben wir getestet, ob Deep Learning Algorithmen unsere Bilder editieren könnten, um dann dem Kunden ein optimiertes und schönes Erlebnis zu bieten – können sie aber eben nicht!“, so die Überzeugung von Westend61-CEO Gerald Staufer. Der Grund: Ein gutes Bild muss Gefühle beim Betrachter wecken und seine Gedanken in eine bestimmte Richtung lenken.

Portrait of smiling businessman looking at robot - KSHSF00003

Diese Emotionalität guter und zielgerichteter Bildersprache kommt aber oft gerade durch feine Nuancen in der Bildgestaltung zustande. Mit dem psychologischen Gespür, das dafür vonnöten ist, dürfte aber auch der schlaueste digitale Assistent überfordert sein. So sinnvoll solche Helfer bei der Sammlung und Auswertung großer Datenmengen und bei der Automatisierung wiederkehrender Prozesse sein mögen – mit der langjährigen Erfahrung und dem Gespür für das gewisse Etwas, das gute Art Directoren und Fotografen auszeichnet, können sie schwerlich mithalten, eine Kombination aus IQ und EQ schlägt die KI um Längen.

Der „human touch“ fürs maßgeschneiderte Suchergebnis

Bei aller Offenheit für die Chancen der Digitalisierung setzen Gerald Staufer und sein Team deshalb unbeirrt auf den unverzichtbaren „human touch“ als Markenzeichen und -kern der bunten Westend61-Bilderwelten. „Denn viele Emotionen, die an den Feinheiten eines guten Bilds festzumachen sind, können nur Menschen sehen“, erklärt Gerald Staufer.

Woman wearing mixed reality smartglasses touching transparent screen - RBF05667

Die Zusammenarbeit mit Menschen aus Fleisch und (mit Herz)Blut ist für ihn deshalb unabdingbare Voraussetzung für Auf- und Ausbau eines Bildportfolios, das höchsten Ansprüchen genügt. „Bei uns bewertet ein größeres Team aus erfahrenen Experten die Bilder und ermöglicht unseren Kunden das beste, sprich für seine Zwecke und Bedürfnisse maßgeschneiderte Suchergebnis.“ Das setzt nicht nur ein sicheres Gespür für die maßgeblichen großen und kleinen Trends, sondern auch für die sich stetig wandelnde Bildersprache voraus – und erfordert damit eine Flexibilität, die eine KI-Software kaum bieten kann.

Engineers discussing and assembling robotics in factory - HEROF34837

Handwerkliche Expertise und Premiumbilder

Ein weiteres Kernelement dieses Kreativprozesses ist der bei Westend61 gepflegte persönliche Kontakt und stete Austausch mit den Fotografen: Schließlich sind die Frauen und Männer mit der Kamera ständig draußen unterwegs und damit hautnah am Puls der Zeit. Sie investieren nicht nur viel Geld in ihre Ausrüstung, sondern auch Geld in tolle Models und Locations, die nicht umsonst zu haben sind. Ihren Enthusiasmus, ihre Originalität und ihr Näschen für die etwas andere visuelle Message, die sich von der digitalen Bilderflut abhebt, wird auch die „menschlichste“ Maschine niemals ersetzen können.

Businessman weraing VR goggles, looking at virtual architcture - KSHSF00016

Schließlich sind es die handwerkliche Expertise und das schöpferisches Potential der Fotografen, die in Interaktion mit dem Westend61-Kreativteam erst den Stoff ergeben, aus dem Premiumbilder gemacht werden. Denn nichts anderes als das ist der Anspruch, wie Gerald Staufer betont: „Wir legen Wert darauf, dass nur die besten bei uns sind. Nein, wir werben nicht mit 250.000 Fotografen und 250 Millionen Bildern, sondern lieber mit 700 sehr guten Fotografen und einer Million hervorragender Bilder.“

Engineer programming robot in robotics research facility - CUF00036

Das wissen die vielen Nutzer der Bilder von Westend61 zu schätzen. Sie folgen der Devise „Klasse statt Masse“. Denn sie haben verstanden, dass sie ideale Bilder für ihre Projekte brauchen – und dass eben menschliche und nicht künstliche Intelligenz eher zum Erfolg führt, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Kunden zu gewinnen.

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