Digital Business – Der tiefgreifende Wandel der Arbeitswelt

Die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten und weltweiten virtuellen Netzwerken war Voraussetzung für die Dynamik der digitalen Revolution. Neben vielen anderen Auswirkungen der Digitalisierung erleben wir einen tiefgreifenden Wandel der Arbeitswelt. Traditionelle Geschäftsfelder verlieren an Bedeutung oder verschwinden, gleichzeitig entstehen neue.  „Digital Business“ ist ein permanentes Experimentierfeld, auf dem sich rasante technologische Entwicklung und menschlicher Erfindergeist in spannender Wechselwirkung ergänzen.

stockfoto, lizenzfrei, Frau mit Schutzbrille und transparentem Touchscreen-Gerät

Neue Chancen, aber auch neue Risiken

Mit der flächendeckenden Nutzbarmachung und Verbreitung mobiler digitaler Endgeräte hat die Arbeit in vielen Berufen ihre räumliche Bindung an einen bestimmten Ort verloren. „Remote Work“ ermöglicht – Internetverbindung vorausgesetzt – das Arbeiten von nahezu jedem Ort der Welt aus. Die Corona-Krise mit ihren Abstandsregeln und dem erzwungenen „Großversuch Home Office“ hat diesen Trend weiter verstärkt: Viele Unternehmen gaben vorher noch bestehende Vorbehalte gegen die Arbeit von Zuhause auf.

Stockfoto, lizenzfrei, Mann mit Laptop und Geschäftsmann mit VR-Brille in Fabrik

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Virtuelle Geschäftsmodelle sind zu einer starken Konkurrenz für den traditionellen Handel geworden. Die neuen Möglichkeiten der digitalen Arbeitswelt haben aber auch geholfen, die gravierenden wirtschaftlichen Folgen der Pandemie abzumildern.  Die Datenautobahn ist Sprungbrett für viele junge Start-Ups mit kreativen Ideen und schafft ein Umfeld, in dem viele neue Jobs entstehen. Künstliche Intelligenz wird in immer mehr Bereichen eingesetzt; der „Kollege Roboter“ ist längst keine Zukunftsvision mehr und wird uns in Zukunft viele Tätigkeiten abnehmen.

stockfoto, lizenzfrei, Studenten, die Robotik an einem Universitätsinstitut studieren
© Sigrid Gombert/Westend61

Den vielen neuen Chancen der digitalen Arbeitswelt stehen aber auch neue Risiken gegenüber: Wird angesichts der fortschreitenden Automatisierung in Zukunft noch genug Arbeit für alle da sein? Wie schützen wir unsere Daten vor unerlaubtem Zugriff?  Wie gehen wir mit der zunehmenden Arbeitsverdichtung um?

Konnektivität braucht auch Kreativität

Wir leben und arbeiten in spannenden Zeiten, in denen es mehr denn je darauf ankommt, rechtzeitig künftige Trends zu erspüren um den Zug in die Zukunft nicht zu verpassen. Stockfotografie und damit auch unser Team von Westend61 ist ein gutes Beispiel für einen relativ jungen Geschäftszweig, den die Digitalisierung erst ermöglicht hat. Darum wissen wir auch, welches Potential in Bildern zum Thema „Digital Business“ steckt. In ihnen trifft das schöpferische Potential unserer Fotograf*innen auf das nüchterne Thema „Arbeit & Beruf“, das für fast alle von uns existenzielle Bedeutung hat.

Diese Kombination sichert guten Motiven vom digitalen Wandel in der Arbeitswelt hohe Aufmerksamkeit. Doch wir glauben auch, dass bei aller technischen Raffinesse immer der menschliche Faktor den Ausschlag geben wird. Eine noch so engmaschige digitale Vernetzung der Welt nützt nur demjenigen, der sie sinnvoll zu nutzen weiß. Und kein noch so ausgeklügelter Roboter oder Computer wird jemals die menschlichen Eigenschaften ersetzen können, von denen gerade unsere Stockfotos leben: Ästhetisches Gespür, Kreativität, Leidenschaft und Teamgeist.

Sebastian Bentzin

Seit über 10 Jahren beschäftigt sich Sebastian von Hamburg aus mit den digitalen Medien. Als Social Media Manager von Westend61 nutzt er immer wieder die Möglichkeit, seinen Beruf und das persönliche Interesse für die Fotografie zu kombinieren.