Stockfotos zum Thema Digital Industries – Wie sieht die Produktion der Zukunft aus?
Die Arbeitswelt befindet sich im Umbruch: Die Digitalisierung bietet ganz neue Möglichkeiten, Arbeitsprozesse effizienter und kostensparender zu gestalten. Künstliche Intelligenz (KI) wird in Zukunft das Berufsleben immer stärker prägen. „Intelligente“ Maschinen werden viele Tätigkeiten übernehmen, die bisher von Menschen erledigt wurden. Es ist also kaum übertrieben, von einer weiteren „industriellen Revolution“ zu sprechen. Das wird am produzierenden Gewerbe deutlich, wo sich die Digitalisierung besonders stark auswirkt.



„Industrie 4.0“, die Digitalisierung der Fabrikarbeit, ist eines der großen wirtschaftlichen Themen unserer Zeit. Die Automatisierung von Arbeitsprozessen, schon von jeher eines der prägenden Kennzeichen des Industriezeitalters, bekommt durch die weltweite digitale Vernetzung einen zusätzlichen starken Schub. Der „Kollege Roboter“ ist keine Zukunftsvision mehr, sondern vielerorts längst Realität.
Spannender Blick in die Arbeitswelt von morgen
Das ermöglicht es beispielsweise, monotone oder körperlich anstrengende Tätigkeiten an Maschinen zu delegieren. Dadurch werden Arbeitskräfte frei, die woanders sinnvoller eingesetzt werden können. Natürlich wird es dadurch aber für Unternehmer auch möglich, Personal zu sparen. Den Vorteilen der digitalen industriellen Revolution stehen also auch Nachteile wie der Verlust von Arbeitsplätzen gegenüber.


Es ist spannend sich vorzustellen, wie die Arbeitswelt der Zukunft wohl aussehen mag: Die Pole sind die heitere Vision einer von unangenehmen Tätigkeiten weitgehend befreiten Welt auf der einen und die düstere Prophezeiung einer Roboterdiktatur auf der anderen Seite. Ziemlich sicher wird es nicht ganz so schön, aber auch nicht ganz so schlimm kommen. Denn gerade in Bereichen, in denen Kreativität, Fantasie und Einfühlungsvermögen und damit spezifisch menschliche Eigenschaften gefordert sind, wird der Roboter nur die zweite Geige spielen. Sicher werden Arbeitsplätze und bestimmte Berufsbilder verschwinden, aber es werden im Umfeld der neuen digitalen Anwendungen auch viele neue Jobs entstehen.

Ein Trend-Thema für STOCK-Fotografen
Klar ist aber auch schon jetzt, dass mit den neuen Chancen neue Probleme für die Industrie im 21. Jahrhundert aufgetaucht sind. Die Angreifbarkeit von Firmennetzwerken für Cyberkriminelle und Industriespionage verlangt nach wirksamen Schutzmaßnahmen. Diese müssen ständig weiterentwickelt werden, um mit dieser Bedrohung Schritt halten zu können.



Die Digitalisierung der Industrie wird uns alle in der einen oder anderen Weise betreffen. Auch darum ist sie ein hochinteressantes Thema für Fotografen. Die Kombination menschlichen Erfindungsgeists mit Hochtechnologie eröffnet ein breites und spannendes Themenspektrum mit großem visuellen Gestaltungspotenzial. Eine Auswertung der meistverkauften Konzepte bei Westend61 belegt das große Interesse der Kunden an Bildern zum Thema „Neue Technologien“. Das produktive Miteinander von Mensch und Maschine in ihrer Wechselwirkung ist eben einfach reizvoll. Es dürfen aber ruhig auch einmal Bilder ganz ohne Models sein: Die kühle Ästhetik digitaler Technologie für sich allein kann ebenfalls ihren Reiz haben.



