Stockfotos zum Thema Self-Care: Die Evolution der Selbstfürsorge

Sicherheit im Alter, stressfrei im Alltag und voller Zuversicht in der Jugend – der Megatrend Self-Care ist ein dauerhaft angesagtes Bildkonzept der Stockfotografie.

Vielen von uns wird in unseren späten 20ern und dann noch mehr in den 30ern bewusst, wie wichtig körperliches und seelisches Wohlbefinden ist und dass wir etwas dafür tun sollten. Eine gesündere Ernährung, mehr Sport oder auch die ersten Gedanken an die Altersvorsorge sind die typischen Themen, mit denen wir uns als junge Erwachsene beschäftigen.

Stockfoto, lizenzfrei, Bildnis einer weisshaarigen Frau mit geschlossenen Augen und erhobenen Armen
© Alba Vitta/Westend61

Doch unsere Selbstfürsorge beginnt schon viel früher. Schon mit unseren ersten Schritten lernen wir, dass Gesundheitsvorsorge ein wichtiges Thema fürs ganze Leben ist. Nicht nur die Fürsorge unserer Eltern, sondern auch unsere eigenen Erfahrungen erziehen uns dazu. Die klassische Situation und zugleich eines der plakativsten Beispiele für „Lernen aus Erfahrung“: Kind-legt-Hand-auf-Herdplatte.

Dabei umfasst Self-Care, die Fürsorge für uns selbst, alle Faktoren, die Einfluss auf unser Wohlbefinden nehmen können: von unserer eigenen Motivation über den Support unserer Mitmenschen bis hin zu äußeren Faktoren, wie zum Beispiel Zugang zu guter medizinischer Infrastruktur und zu Erholungszonen, in denen wir Entspannung vom Alltagsstress finden. Self-Care ist also ein vielschichtiges Thema und bietet damit unzählige Gestaltungsmöglichkeiten für Motive in der Stockfotografie.

Junge Frau meditiert im Sitzen mit Frauen im Hintergrund auf dem Fußweg

Die passenden Stockfotos zum Thema Self-Care FINDEST DU AUF UNSERER PINNWAND.

Auch junge Hüpfer brauchen Pause

Haben wir die Irrungen und Wirrungen der Pubertät hinter uns, entwickeln wir für gewöhnlich eine erste Art von Achtsamkeit. Nach jugendlichem Leichtsinn und unbekümmerter Sorglosigkeit beginnen wir unsere körperlichen und seelischen Grenzen wahrzunehmen und unsere Kräfte besser einzuteilen. Wir erkennen, dass nach Auslastung Erholung notwendig ist, wenn wir nicht ausbrennen wollen. Dabei ist es ganz egal, ob wir uns als Partytiere oder als Leistungssportler auspowern. Körperliche Aktion und jugendliche Leichtigkeit sind ein großer Ideenpool für die lizenzfreie Stockfotografie, man denke nur an die vielen Motivvariationen von Springen oder Tanzen.  Es geht in dieser Lebensphase aber auch darum den Moment zu genießen und Freiheit zu spüren. Klassisches Motiv: sich aus dem Autofenster gelehnt den Wind um die Nase wehen lassen.

Stockfoto, lizenzfrei, Unbeschwerte junge Frau lehnt sich aus dem Autofenster
© Westend61/Uwe Umstätter

Gleichgewicht im Alltagsstress

Während das frühe Stadium von Self-Care überwiegend unsere körperliche Wahrnehmung betrifft, lernen wir mit zunehmendem Alter Ruhephasen zu schätzen. Erste Erlebnisse von Desillusionierung werden begleitet von der Erkenntnis, dass wir den Höhepunkt unserer Leistungsfähigkeit überschritten haben und unsere Kräfte schwinden. Wir brauchen mehr Schlaf, sind körperlich nicht mehr so belastbar und nehmen nun auch immer öfter den Wunsch nach mentaler Erholung wahr.

Meist stecken wir in ab unseren frühen Erwachsenenjahren im Hamsterrad des Alltags, die Verpflichtungen in Familie und Beruf nehmen zu. Wer jetzt nicht seine Belastungsgrenzen erkennt, strampelt wacker weiter in Richtung Burnout-Falle. Achtsamkeit, das Bewusstsein der eigenen Bedürfnisse und Ressourcen, wird darum jetzt wichtiger. Sie hilft uns bei der Verarbeitung von Emotionen und belastenden Erlebnissen. Self-Care hilft uns nicht nur uns vom Alltagsstress zu erholen, sondern uns generell besser um unser eigenes Wohlergehen zu kümmern. Stopckfotos von dieser fordernden Lebensphase stellen zum Beispiel gute Ernährung, Schönheitspflege, aber auch gern die ersten Vorboten der reiferen Jahre, zum Beispiel graue Haarsträhnen dar. Die wilden Jahre sind vorbei, wir werden gesetzter, wünschen uns mehr Überschaubarkeit und weniger Action. Dementsprechend verlagert sich der Hintergrund solcher Bilder oft vom urbanen in den ländlichen Raum: Willkommen in der Mitte des Lebens.

Stockfoto, lizenzfrei, Übergewichtiger Mann joggt in der Stadt
© Westend61/Cavan Images

Bildkonzept mit vielen Variationen

Wenn wir alles richtig gemacht und die Klippen des Lebens mehr oder minder unbeschadet umschifft haben, segeln wir gemütlich in Richtung Lebensabend. Wer brav Self-Care betrieben, also auch den nicht-finanziellen Teil der Altersvorsorge ernstgenommen hat, erntet für nun die Früchte eines arbeitsreichen Lebens. Jetzt kann man sich auch mal Zeit nehmen und die Dinge tun, die man schon immer tun wollte – vorausgesetzt man ist noch gesund, fit und interessiert genug dazu.

Stockfoto, lizenzfrei, Älterer Mann trainiert bei Sonnenuntergang am Strand
© Westend61/Eugenio Marongiu

Wir leben in einer immer älter werdenden Gesellschaft, und Teilhabe und Aktivbleiben im Alter sind wichtige Themen. Self-Care bedeutet jetzt Agilbleiben statt Ohrensessel. Die fitten Alten können vielleicht nicht mehr so hoch springen und so schnell rennen wie die jungen Spritzer, aber dafür haben sie mehr Lebenserfahrung und Gelassenheit. Und sie können sich leichter an den vermeintlich kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Darum sind es vor allem Stockfotos von Lebensfreude, die das Thema „Self-Care für Best Ager“ abbilden.

Stockfoto, lizenzfrei, Glückliches älteres Paar tanzt zu Hause im Wohnzimmer
© Westend61/Gustafsson

Self-Care ist also ein Thema, das überaus vielseitig in der Kommunikation eingesetzt werden kann. Denn mit diesem Bildkonzept lassen sich – in den beschriebenen Variationen – alle Altersgruppen ansprechen. Wir haben zu diesem Thema mittlerweile mehr als 10.000 Motive in unserem Portfolio. Eine Auswahl der schönsten Bilder haben wir hier auf einer Pinnwand zusammengefasst. Lasst Euch inspirieren – und passt gut auf Euch auf!

Sebastian Bentzin

Seit über 10 Jahren beschäftigt sich Sebastian von Hamburg aus mit den digitalen Medien. Als Social Media Manager von Westend61 nutzt er immer wieder die Möglichkeit, seinen Beruf und das persönliche Interesse für die Fotografie zu kombinieren.